Wie krempelt man Hemdsärmel hoch?
Das Hemd ist der beste Freund des arbeitenden Mannes: Sie können es fast zu jeder Gelegenheit tragen. Hemden gibt es in vielen verschiedenen Stilen und Farben, vom lässigen Hemd mit Print für die Freizeit bis zum Smokinghemd für eine Gala. Haben Sie lange Arme, wählen Sie ein Hemd mit Ärmellänge 7: Diese Ärmel sind extra lang, sodass die Manschette auch bei gestreckten Armen ordentlich am Handgelenk sitzt. In den Sommermonaten kann es zu warm sein für ein langärmeliges Hemd. Dann können Sie sich für ein kurzärmeliges Hemd entscheiden – oder Sie krempeln die Ärmel hoch. Doch wie gelingt das ordentlich? Es gibt vier Methoden, die sich vor allem darin unterscheiden, wie hoch der Ärmel reicht und wie fest er sitzt.
Die aifa roll
Das ist die schnellste und einfachste Methode. Schlagen Sie die Manschette am Ärmelende einmal um und rollen Sie danach noch einmal. Fertig. Der Ärmel reicht nicht weit über das Handgelenk, und die Rolle wirkt bewusst nonchalant – ideal für einen freien Tag.
Die basic roll
Diese Technik ähnelt der vorherigen, nur schlagen Sie den Ärmel dreimal statt zweimal um. Dadurch sitzt die Rolle fester, rutscht im Lauf des Tages weniger schnell herunter, und der Ärmel reicht deutlich höher auf den Unterarm.
Die high roll
Bei der high roll beginnen Sie wie bei den beiden vorherigen, schlagen den Ärmel aber viermal um. Im besten Fall reicht der Ärmel dann bis über den Ellbogen. Diese Rolle steht Männern mit muskulösen Armen gut und ist praktisch, wenn Sie viel mit den Händen arbeiten: Die Gefahr, dass der Ärmel schmutzig wird, ist gering.
Die master roll
Für diese Technik schieben Sie die Manschette über den Ärmel, ohne sie aufzurollen. Den darunterliegenden Stoff rollen Sie anschließend über die Manschette, sodass diese sichtbar bleibt. Das gilt als klassische, gepflegte Art, die Ärmel hochzukrempeln. Ein weiterer Vorteil: Sie rollen den Ärmel in einer fließenden Bewegung wieder aus, falls der Tag förmlicher wird als gedacht.







